Mitdenkbuch

….vom digitalen Lernen und Leben!

…nicht für die Schule, für das Leben…

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Wie wichtig ist in meinem Umfeld lebenslanges Lernen?

Fange ich bei mir direkt an, nimmt lebenslanges Lernen aktuell einen hohen Stellenwert ein, sonst würde ich mir vermutlich gerade auch keine Gedanken darüber mache wie wichtig es mir ist. Aber auch neben meinem Studium was maßgeblich deshalb stattfindet Qualifikationen zu erhalten und sich beruflich zu festigen, nehme ich gerne an Lernangeboten teil. Mein Arbeitgeber unterstützt und fördert Aktivitäten der Mitarbeiter sich weiterzubilden. Selbstverständlich nur in den Bereichen die auch einen Rolle für den Betrieb spielen. So ist es ziemlich problemlos möglich beispielsweise einen Sprachkurs zu besuchen, wenn man die Sprache auch benötigt.

Meine tägliche Arbeit ist ebenfalls Teil dieses Weiterbildungsangebotes und des Öfteren stelle ich mir die Frage:

Wie kann ich zu lebenslangem Lernen motivieren und wie unterstützen?

Im Beruf stoße ich immer wieder auf das Argument: „Ich bin schon so lange dabei ich weiß schon alles.“ Hier gilt es vor allem Geduld mitzubringen, da unser Angebot auch eine Einstiegsqualifikation für Expertentrainings beinhaltet und es auch von wirklich erfahrenen Mitarbeitern durchgeführt werden muss. Leider greift an dieser Stelle oft nur extrinsische Motivation: „Wenn du diese Trainings nicht machst, dann kannst du nicht zu Training kommen.“ Keine besonders tolle Variante. Allerdings erlebe auch immer Teilnehmer die sich dankbar auf unser angebotenes Material stürzen. Da diese meist aus, für mich, entlegeneren Winkel der Welt kommen ist es für mich wichtig ihnen für inhaltlich Fragen, einen Feedback-Kontakt zu vermitteln und Schwierigkeiten mit der Technik oder ähnlichem schnell zu lösen.

Im Privaten Umfeld ist dies etwas anders. Hier habe ich den Eindruck alleine dadurch zu motivieren, dass ich selbst aktiv bin. Außerdem vertrete ich in allen Gesprächen die Auffassung: Versuch es danach bist du auf jeden Fall schlauer als vorher. Ich weise außerdem auf Risikofaktoren wie Zeit und Motivation hin und versuche auch bei der Suche nach geeigneten Weiterbildungsangeboten zu unterstützen. Im sehr direkten Umfeld, also bei meinem Partner oder meinen Geschwistern, kann Unterstützung auch darauf hinauslaufen den Rücken frei zu halten oder auch die Finanzierung von Angeboten zu durchleuchten. Im privaten Feld gibt es bei mir noch die Gruppe: Vater und Senioren. Die sich zumindest bei mir am besten durch Anerkennung, ausräumen von technischen oder organisatorischen Schwierigkeiten und Lob unterstützen und motivieren lassen.

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